{"id":13337,"date":"2018-07-24T14:14:10","date_gmt":"2018-07-24T12:14:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sms77.io\/?p=13337"},"modified":"2024-07-24T08:28:57","modified_gmt":"2024-07-24T06:28:57","slug":"short-vs-instant-messaging-wer-hat-den-kuerzesten-kommunikationsweg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.seven.io\/de\/blog\/short-vs-instant-messaging-wer-hat-den-kuerzesten-kommunikationsweg\/","title":{"rendered":"Short vs. Instant Messaging \u2013 Wer hat den K\u00fcrzesten (Kommunikationsweg)?"},"content":{"rendered":"

Wenn es um Mobile Communication oder gar um komplexe CpaaS L\u00f6sungen geht, dann scheinen SMS und MIM vehement ihre Differenzen auszutragen. Dabei verbinden die beide Messagingdienste auch eine Menge Gemeinsamkeiten, von denen sie gegenseitig profitieren k\u00f6nnten.<\/b><\/span><\/span><\/p>\n

Qualit\u00e4t versus Quantit\u00e4t<\/h2>\n

Noch vor wenigen Jahren waren einige IT Propheten davon \u00fcberzeugt, Short Messaging Services (SMS) w\u00fcrden \u201eaussterben\u201c. Tats\u00e4chlich gingen die Bilanzen zur\u00fcck \u2013 doch \u00fcberwiegend im Bereich C2C. Hier hat sich stattdessen Mobile Instant Messaging (MIM) durchgesetzt. Die Gr\u00fcnde: unbegrenzte Zeichenzahl, in der Regel kostenlose Anwendungen und die Vorteile eines mobilen Chatrooms. Teilnehmer k\u00f6nnen sich unmittelbar und ohne Zeitverz\u00f6gerung, also quasi live, austauschen. Die \u00dcbertragung erfolgt durch Push-Verfahren, die Nachricht wird sofort angezeigt und kann ebenfalls in Echtzeit beantwortet werden. Doch die freie Kapazit\u00e4t wird leider nicht selten zum Endlostexten missbraucht. Wer sich kurz fassen m\u00f6chte, greift laut Umfragen tats\u00e4chlich lieber zur SMS. Nicht zuletzt dadurch bekommt das Short<\/em> eine ganz neue Bedeutung….<\/p>\n

Mobilfunk\u00fcbertragung und Mobile Daten sind zudem von der Geschwindigkeit her mittlerweile auf einer Wellenl\u00e4nge, so dass bei guter Verbindung kaum ein Unterschied zwischen der \u00dcbertragungsdauer von SMS und MIM liegt. In so manchen sp\u00e4rlich vernetzten Regionen k\u00f6nnen Smartphones nur Edge oder sogar nur GPRS empfangen. SMS jedoch finden per Funk selbst in einem Bruchteil einer Sekunde, in der kurz Netz verf\u00fcgbar ist, den Weg zum Empf\u00e4nger. Die Mobilfunknetze sind nach wie vor eben fl\u00e4chendeckender ausgebaut. Wenngleich WiFi-Hotspots und Co. beachtlich aufholen.<\/p>\n

F\u00fcr die B2B, B2C und zum Gro\u00dfteil auch f\u00fcr die A2P Kommunikation bleiben SMS daher weiter etabliert. Je nach Anwendungsszenario \u00fcberwiegen die Vorz\u00fcge einer knappen Mitteilung denen von Chat-Unterhaltungen. Parallel erg\u00e4nzen Push Benachrichtigungen aus Apps heraus die Mobile Communication und damit auch die Customer Experience.<\/p>\n

Wer also optimale Erreichbarkeit erreichen will, sollte mehrere Kommunikationstools nutzen. Quantit\u00e4t und Qualit\u00e4t lassen sich so am Besten vereinen.<\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/section>

Angebot versus Nachfrage<\/h2>\n

SMS Provider sind normalerweise die Mobilfunkanbieter, bei denen die Handynummer registriert ist. Ob per Tarifvertrag, SMS Flatrate oder ganz schlicht per Prepaid \u2013 der Service ist auf allen g\u00e4ngigen Handymodellen unweigerlich integriert. Sowohl bei den neusten Smartphones als auch bei \u00e4lteren Modellen.<\/p>\n

Dar\u00fcber hinaus bieten SMS Gateways wie zum Beispiel seven<\/a> weitere Produkte zum Empfangen und Senden von Nachrichten. \u00dcber spezifische API k\u00f6nnen SMS als Email \u00fcbertragen werden bzw. umgekehrt Emails als SMS. Massen SMS mit Platzhaltern, zeitversetzter Option und viele andere Features erweitern standardisierte SMS zu einem interaktiven und automatisierbaren Messaging Service. Vor allem f\u00fcr Business Bereiche sind solche CpaaS L\u00f6sungen interessant, um komplexe Unternehmensprozesse wie Marketing, Einsatzkoordination oder Logistik<\/a> umzusetzen.<\/p>\n

Theoretisch k\u00f6nnte man auch MIM dazu nutzen, g\u00e4be es da nicht einen entscheidenden Haken. W\u00e4hrend SMS f\u00fcr alle Empfangsger\u00e4te kompatibel ist, sind die MIM Provider nicht nur in unn\u00f6tiger \u00dcberzahl, sie konkurrieren derart miteinander, dass die Nutzer sich meistens nur f\u00fcr eines oder zumindest nur f\u00fcr eine geringe Auswahl der Angebote entscheiden. Kaum einer m\u00f6chte WhatsApp, Faceboook Messenger, Snapchat, Viber, KakaoTalk, Skype, ICQ, IM+, Touch und und und allesamt gleichzeitig installiert haben, geschweige nutzen. Denn nur wer das gleiche Protokoll bzw. die gleich App nutzt, kann miteinander kommunizieren. Zwischen den Anwendungen wird das Interagieren konsequent ausgeschlossen. API sind zum Beispiel bei Whatsapp \u00fcberhaupt nicht m\u00f6glich. Somit sind die Nutzer mehr oder weniger gezwungen sich f\u00fcr eine (oder wenige) Provider zu entscheiden. Typischerweise wird die App gew\u00e4hlt, \u00fcber die man mit m\u00f6glichst vielen Freunden, Verwandten und Kollegen in Kontakt bleibt, die man aber ohnehin schon kennt.<\/p>\n<\/div><\/div>

\"Short<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/section>

Eine Frage des Vertrauens?<\/h3>\n

F\u00fcr Unternehmen w\u00e4re es ein immenser Aufwand Kunden in allen Anwendungen einzeln ansprechen zu m\u00fcssen. Und es w\u00e4re auch ein Graus f\u00fcr jede Datenschutzerkl\u00e4rung. Zumal die meisten Instant Messanger nicht DSGVO konform sind. Seit der j\u00fcngsten Anpassung der europ\u00e4ischen Datenschutzgrundverordnung<\/a>\u00a0gelten Whatsapp und Co. sogar als enorme Sicherheitsl\u00fccken f\u00fcr Firmenhandys. S\u00e4mtliche Mitarbeiter des Autoh\u00e4ndlers Continental beispielsweise musste das Programm auf ihren Dienstger\u00e4ten l\u00f6schen. Auch hier zeigt sich, dass MIM f\u00fcr den privaten Gebrauch ganz nett ist, f\u00fcr Business Anwendungen allerdings viele Risiken und Komplikationen birgt.<\/p>\n

Insbesondere im Bereich A2P setzt sich daher erneut die SMS durch. Oftmals handelt es sich um firmeninterne Software oder Anwendungen, die Nachrichten automatisch versenden. Vor allem f\u00fcr IT, Monitoring, finanztechnische Dienstleistungen<\/a> und \u00fcberall, wo sicherheitskritische Daten \u00fcbertragen werden sollen, kommen SMS einfach besser an. Sei es jetzt der Server, der einen Systemausfall per SMS Code meldet, der Bankautomat, der einen baldigen Leerstand an Bargeld ank\u00fcndigt oder die Airlinesoftware, die den Passagier \u00fcber \u00c4nderungen von Flugzeiten informiert. Manches davon bekommt der Kunde direkt mit (z.B. bei einer Zwei-Faktor-Authentifizierung, Sendungsverfolgung), andere bleiben unbemerkt obgleich sie f\u00fcr die Customer Journey essentiell sind (z.B. Warenwirtschaftsysteme, die Lieferanten benachrichtigen damit Produkte immer verf\u00fcgbar sind).<\/p>\n

Ohne API w\u00e4ren solche Kommunikationswege gar nicht m\u00f6glich. Und wieder scheiden Whatsapp und zahlreiche andere Instant Messenger aus. Und nicht zuletzt beim Empf\u00e4nger selbst ist das Vertrauen in SMS offensichtlich gr\u00f6\u00dfer. Kunden bevorzugen es, derart offizielle Mitteilungen per SMS zu erhalten, w\u00e4hrend MIM lieber f\u00fcr private Zwecke genutzt werden.<\/p>\n

Eine Ausnahme k\u00f6nnte RCS werden. Das \u00fcbergreifende Protokoll unterst\u00fctzt sowohl iOS als auch Android und wird derzeit von mehreren Mobilfunkanbieter initiiert. Hier bleibt noch die langfristige Nachfrage der Anwender abzuwarten.<\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/section>

Nutzung versus Nutzen<\/h2>\n

Die Bedienbarkeit beider Messaging Dienste erfolgt gr\u00f6\u00dftenteils intuitiv. Sei es per Smartphone, Tablet oder Webapp: Die Interfaces erkl\u00e4ren sich eigentlich von selbst. Kontakte erstellen, Empf\u00e4nger ausw\u00e4hlen, Text eingeben und ab geht die Post. Die Unterscheide zwischen Chat via MIM und Two Way Messaging via SMS sind kaum merklich. Haupts\u00e4chlich unterscheiden sich die \u00dcbertragungswege, sprich die technische Performance, die sich im Hintergrund abspielt. F\u00fcr den Nutzer selbst bleibt es eine eher intransparente Oberfl\u00e4che. Erst wenn die Verbindung schlechter wird oder gar ausf\u00e4llt, zeigt sich welcher Anbieter gerade beliebter ist. Ob nun das Netz im Parkdeck versagt oder die WLAN Reichweite im Internetcaf\u00e9 nicht ausreicht. Im richtigen Moment muss eben die Erreichbarkeit gew\u00e4hrleistet sein.<\/p>\n

Daher ist eine Kombination beider Dienste durchaus sinnvoll. Je nach dem, welcher Zweck verfolgt wird. Rettungskr\u00e4fte<\/a> beispielsweise decken ihre Kommunikation prinzipiell \u00fcber mehrere Wege ab. Wenn jede Sekunde z\u00e4hlt, darf es nicht an \u201eIch habe keine Nachricht bekommen\u201c scheitern. Kontrolle \u00fcber den Verlauf der Kommunikation ist vielen besonders wichtig: Push Benachrichtungen, die ebenfalls via App an den Empf\u00e4nger gesendet werden und direkt auf dem Display erscheinen, werden nicht lokal gespeichert werden. Dazu geh\u00f6rt auch die „Vorschau“ einer SMS oder MIM. Die direkte Anzeige auf dem Sperrbildschirm bzw. Homebildschirm ist eine Funktion des jeweiligen Betriebssystems und kann vom Nutzer beliebig aktiviert oder deaktiviert werden. Aber weder kann der Nutzer selbst noch der Versender der eigentlichen Nachricht k\u00f6nnen die Zustellung nachvollziehen. Anders SMS und MIM, die erst beim \u00d6ffnen der entsprechenden Anwendung vollst\u00e4ndig \u00fcbertragen werden. Logfiles geben zu jeder einzelnen \u00dcbertragung Auskunft \u00fcber den Status der Nachricht (gesendet, gelesen).<\/p>\n

Hier stellt sich zudem die Frage, soll der Empf\u00e4nger eine direkte M\u00f6glichkeit zum Antworten haben oder lediglich informiert werden und im Idealfall eine gew\u00fcnschte Reaktion zeigen, wie zum Beispiel das angepriesene Produkt kaufen. Dann reicht eine Push Benachrichtigung allemal.<\/p>\n<\/div><\/div>

\"Short<\/div><\/div>
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Customer Experience<\/h3>\n

Die Nutzungsm\u00f6glichkeiten von SMS und MIM sind weitaus vielschichtiger. So bieten mittlerweile einige Radiosender ihren Zuh\u00f6rern an, Blitzer und Staus per WhatsApp zu melden. Einfach weil dadurch keine Zusatzkosten entstehen. TAN und PIN Codes dagegen werden eher per SMS verschickt, um \u00fcbergreifend eine Zustellung zu garantieren ohne das unz\u00e4hlige Apps integriert werden m\u00fcssen. Unternehmen, die auch den Social Media Market nutzen wollen, setzen l\u00e4ngst auf eine Kombination der Messaging Services: Auf der einen Seite SMS oder auch Email zur Akquise, f\u00fcr Beratung, Organisatorisches und f\u00fcr sicherheitsrelevante Themen wie Pubilc WiFi Codes<\/a> etc. Auf der anderen Seite MIM um Events bekannt zu geben, m\u00f6glichst gro\u00dfe Gruppen zu erreichen und einen regen Austausch zu starten, zum Beispiel als Feedback zu einem neuen Produkt.<\/p>\n

In beiden F\u00e4llen lassen sich Nachrichten schnell und einfach weiterleiten, so dass die Mundpropaganda ein richtiger Workflow geworden ist. Links, Bilder, Tonaufnahmen und vieles mehr k\u00f6nnen nahtlos integriert werden. Viele der Anbieter gelten somit als CpaaS (Communication platform as a Service). Und das mit RTC (Real time communication) – kurzum Kommunikation in Echtzeit. Einen klaren \u201eGewinner\u201c gibt es da eigentlich nicht. Der gr\u00f6\u00dfte Nutzen ergibt sich aus der Effektivit\u00e4t mit der die Kommunikation die jeweilige Situation l\u00f6st und damit den Kunden bzw. dem Empf\u00e4nger einen Mehrwert bietet.<\/p>\n<\/div><\/div>

Beliebtheitsskala, Quoten und Statist(ik)en<\/h2>\n

Die Empfangsquote liegt bei SMS nur deswegen h\u00f6her weil sie webunanh\u00e4ngig funktioniert und die Infrastruktur der Mobilfunknetze seit Jahrzehnten nahezu l\u00fcckenlos gedeckt ist, auch international bis hin zu den eher abgeschiedenen Regionen, wo Glasfaserkabel noch ein Fremdwort ist. Tats\u00e4chlich ist das Handy in unserer Generation immer mit dabei. Eher vergisst man den Hausschl\u00fcssel oder den Ofen abzustellen \u2013 nicht aber das geliebte Telefon.<\/p>\n

Der Punkt f\u00fcr die im vergangenen Jahr am Meisten verschickten Nachrichten geht dagegen definitiv an Instant Messages. Einfach weil diese vermeintlich kostenlos sind und daher ohne Bedenken getextet wird. Da werden schon mal 10 Emojis einzeln verschickt, w\u00e4hrend bei einer SMS die 160 Zeichen bestm\u00f6glich genutzt werden, um unn\u00f6tige Kosten zu sparen.<\/p>\n

Doch geht diese Rechnung tats\u00e4chlich auf? Wer einmal im Ausland per Roaming gechatet hat, wei\u00df es besser. Fakt ist, dass sowohl der SMS Service als solcher als auch die meisten MIM Apps beide vorerst kein Geld kosten. Nur bei Benutzung bzw. beim Senden von Nachrichten fallen Kosten an: einerseits pro SMS und andererseits pro Datenverbrauch. Ob nun SMS Flatrate oder Surf Flatrate – am Ende wird immer abgerechnet. Im Fall MIM sogar beim Empfangen von Nachrichten, denn auch dazu wird das verf\u00fcgbare Datenvolumen genutzt. Ein Punkt den viele Nutzer vergessen. Erst im Ausland steigen sie auf SMS um, weil die Funkverbindung ohnehin besteht oder aber man fl\u00fcchtet sich in Lobbies mit freiem WLAN. Dennoch: jede MIM, jede Minute warten darauf, nachschauen, etc. kostet im Grunde genommen Geld.<\/p>\n

Demographie oder Individualismus?<\/h3>\n

Letztlich entscheidet die Zielgruppe selbst, welche Kommunikation am besten ankommt. Es \u00fcberrascht zum Beispiel nicht wirklich, dass die Generation 60+ lieber auf die bew\u00e4hrte SMS zur\u00fcck greift, und die Jugend lieber zum Instant Chat \u2013 doch allein an Hand der Altersgruppen l\u00e4sst sich nur ein Trend erkennen: N\u00e4mlich dass allein die Tatsache mit Internet und Mobiler Kommunikation aufzuwachsen schon f\u00fcr mehr Affinit\u00e4t sorgt.<\/p>\n

Allerdings sind Hobbies, Vertrauensfragen, Lebensstil etc. viel ausschlaggebender als demographische Werte wie Geschlecht, Bildungsstand, Einkommen und Herkunft. Unternehmen, die eine klar strukturierte Kundensegmentierung<\/a> pflegen, wissen daher mit Hilfe ausf\u00fchrlicher Datensammlung sehr gut, welches Kommunikationstool sie einsetzen m\u00fcssen, um ihre Nutzer zu erreichen.<\/p>\n

Mittlerweile erkennen immer mehr Branchen, dass ihre Kunden Individualisten sind und als solche behandelt werden wollen. Das hei\u00dft in Bezug auf Customer Experience das alte Schubladen-Denken der demographischen Werte in den Hintergrund zu r\u00fccken und mehr auf pers\u00f6nliche Vorlieben und Interessen zu achten. Mittels Cookies und k\u00fcnstlicher Intelligenz, die zur Auswertung des Verbraucherverhaltens genutzt werden, analysieren Unternehmen zum Beispiel wer, wann, welche Webseiten besucht, Produkte anklickt und kauft. Gleicherma\u00dfen l\u00e4sst sich per SMS und MIM wertvolles Feedback \u00fcber den Nutzer gewinnen. An dieser Stelle beide Messaging Services zu kombinieren, liefert am Ehesten aussagekr\u00e4ftige Daten – und damit wiederum Anhaltspunkte, welches Kommunikationstool f\u00fcr welche Zielgruppe geeignet ist.<\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/section>

Kommunizieren kann man nur miteinander<\/h2>\n

Ein Kommunikationstool allein wird nie so viel(e) erreichen wie mehrere kombiniert. Bei der Wahl der Messenger sollte demnach unbedingt darauf geachtet werden, dass sie sich sauber integrieren lassen und einander erg\u00e4nzen, nicht behindern. Eine Marketingabteilung beispielsweise wird den Gro\u00dfteil der Kommunikation per Email und Telefon abwickeln. F\u00fcr den k\u00fcrzesten Weg k\u00f6nnen dann SMS mit sensiblen Inhalten und\/oder aus spezifischen Software-Anwendungen heraus versendet werden und zus\u00e4tzlich kann man ein MIM Gruppenchat initiieren, in dem alle Teilnehmer ihr Brainstorming b\u00fcndeln. Je nach Social Media Plattform l\u00e4sst sich dadurch hervorragend Virales Marketing betreiben, z.B. per Facebook Messenger. Die Kontaktdaten sollten \u00fcbergreifend stets aktualisiert bleiben, um wirklich gezielt mit Kunden, Nutzer, Partner und Kollegen zu kommunizieren.<\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/section>

Mit besten Gr\u00fc\u00dfen<\/span><\/h6><\/div><\/div>
\"Ihr<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/section>

Headerbild von TheDigitalArtist via\u00a0<\/i>pixabay.com<\/i><\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/section>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"

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