{"id":27398,"date":"2021-06-02T10:30:22","date_gmt":"2021-06-02T08:30:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sms77.io\/?p=27398"},"modified":"2023-10-12T09:55:14","modified_gmt":"2023-10-12T07:55:14","slug":"women-in-tech-vorbilder-sichtbar-machen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.seven.io\/de\/blog\/women-in-tech-vorbilder-sichtbar-machen\/","title":{"rendered":"Women in Tech \u2013 Vorbilder sichtbar machen"},"content":{"rendered":"

In unseren vergangenen drei Posts haben wir \u00fcber Women in Tech gesprochen, die mit ihren Leistungen die Grenzen ihrer Zeit \u00fcberwunden haben. Gl\u00fccklicherweise wird deutlich, dass die \u00d6ffentlichkeit sich den Errungenschaften von Frauen in der Vergangenheit und der Gegenwart \u00f6ffnet und nach und nach bereit ist, ihnen eine B\u00fchne zu geben. Auf der ganzen Welt leisten Frauen jeden Tag Gro\u00dfartiges. In unserem letzten Women in Tech-Artikel m\u00f6chten wir Ihnen daher einen Anreiz geben, sich mit vielen anderen Frauen zu besch\u00e4ftigen, die bedeutende Beitr\u00e4ge zum technischen Fortschritt geleistet haben und noch heute leisten. Dar\u00fcber hinaus sind sie Vorbilder f\u00fcr M\u00e4dchen und Frauen und viele andere Personen auf der ganzen Welt, die durch ihre Geschichten ermutigt werden.<\/strong><\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/section>

Hedy Lamarr<\/h3>\n

Hedy Lamarr (geborene Hedwig Eva Maria Kiesler) erfand 1941 gemeinsam mit George Antheil eine Fernsteuerung f\u00fcr Torpedos, die sich gleichzeitigen Frequenzspr\u00fcngen bediente und so sehr viel schwerer von au\u00dfen zu st\u00f6ren war. Heute ist diese Technik als Frequenzsprungverfahren bekannt und ist unter anderem bedeutend f\u00fcr Technologien wie Bluetooth und WLAN.<\/p>\n

1942 lie\u00dfen Lamarr und Antheil ihre Erfindung patentieren und stellten das Patent der U.S. Marine zur Verf\u00fcgung. So wollten sie den Alliierten im Krieg gegen die Nationalsozialisten helfen. Doch die Marine lehnte das Angebot zun\u00e4chst ab und kam erst 20 Jahre sp\u00e4ter darauf zur\u00fcck. 1962 steuerten die US-Schiffe in der Kubakrise<\/a> ihre Torpedos mit dem Frequenzsprungverfahren. Mit der Zeit wurde das Verfahren weiterentwickelt und gilt heute als Grundlage f\u00fcr Bluetooth, WLAN und andere Kommunikationsverfahren<\/a>.<\/p>\n

Wie bei so vielen Frauen, \u00fcber die wir schon gesprochen haben, und in diesem Beitrag noch sprechen werden, wurde Lamarrs Arbeit sehr sp\u00e4t gew\u00fcrdigt. Erst im sp\u00e4ten 20ten Jahrhundert erkannte man \u00f6ffentlich an, welchen Wert ihre Erfindung f\u00fcr die Allgemeinheit hatte.<\/p>\n

Bekannt war die \u00d6sterreicherin eigentlich f\u00fcr ihre Schauspielkarriere. In ihrem ersten Hollywood-Film sorgte sie durch Nacktszenen f\u00fcr Skandale und wurde von ihrem Studio als sch\u00f6nste Frau der Welt vermarktet. Die Schattenseite dieser Rollenzuweisung bekam sie sicher auf vielf\u00e4ltige Arten und Weisen zu sp\u00fcren, eine bekannte ist jedoch die, dass Produzenten ihr verboten, \u00fcber ihre Erfindungen zu sprechen. Dies war wohl einer der Gr\u00fcnde, wieso ihre zahlreichen Erfindungen unbemerkt blieben.<\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>

\"Heyd<\/div><\/div>

Bildquelle: Employee(s) of MGM, Public domain, via Wikimedia Commons<\/a><\/em><\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/section>

Jean Bartik und die ENIAC-Frauen<\/h3>\n

Die Arbeit an den ersten Computern der Welt muss unheimlich aufregend gewesen sein. Der erste elektronische Universalcomputer ENIAC wog ganze 27 Tonnen<\/a>, lief mit Lochkarten und hatte einen so gro\u00dfen Energieverbrauch, dass sich hartn\u00e4ckig das Ger\u00fccht hielt, in Philapelphia w\u00fcrden die Lichter gedimmt werden, wenn der Computer eingeschaltet w\u00e4re. Die Frauen die an ihm arbeiteten leisteten Pionierarbeit im Bereich der Programmierung und der fr\u00fchen Computertechnik.<\/p>\n

Jean Bartik war eine der sogenannten ENIAC-Frauen<\/a> und programmierte nicht nur diesen, sondern auch den Nachfolger BINAC. Dar\u00fcber hinaus arbeitete sie an der Verbesserung der Performance der Computer und erstellte ein Backup-System f\u00fcr den kommerziellen Computer UNIVAC1. Auch die Programmiersprache FORTRAN, die auch Dorothy Vaughan in ihrer Arbeit brauchte, hat Jean Bartik mitentwickelt.<\/p>\n

Nichtsdestotrotz war ihr Name lange unbekannt, weil die Arbeit der Frauen nicht als Leistung anerkannt wurde. W\u00e4hrend Jean Bartiks Name in den vergangenen Jahren mehr im Licht der \u00d6ffentlichkeit stand, sind die anderen Frauen, die mit ihr am ENIAC arbeiteten, weniger h\u00e4ufig erw\u00e4hnt worden. Ihre Namen waren Kathleen Antonelli<\/a>, Adele Goldstine<\/a>, Betty Snyder<\/a>, Marlyn Wescoff<\/a>, Frances Spence<\/a>\u00a0(geborene Bilas) und Ruth Teitelbaum<\/a>.<\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>

\"Die<\/div><\/div>

Bildquelle:\u00a0Unidentified U.S. Army photographer, Public domain, via Wikimedia Commons<\/a><\/em><\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/section>

Margaret Hamilton<\/h3>\n

Margaret Hamilton war zwischen 1965 und 1976 bei der NASA und wurde dort Direktorin des Apollo Flight Computer Programming. Zu einer Zeit in der es keine Ausbildung gab, die ihr den Umgang mit oder das Schreiben von Software h\u00e4tte beibringen k\u00f6nnen, schuf sie Grundlagen der modernen Softwarearchitektur und war ma\u00dfgeblich am Erfolg der Apollo-Missionen der NASA beteiligt.<\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>

Hamilton war es auch, die den Begriff \u201esoftware engineer\u201c pr\u00e4gte. In einem Interview mit dem spanischen Online-Magazin Verne<\/a> sagte sie, zu ihrer Zeit sei Software-Programmierung noch als etwas wahrgenommen worden, das wie Magie wirkte. Daher war die Verwendung der Begriffe software und engineer gemeinsam un\u00fcblich und wurde zun\u00e4chst bel\u00e4chelt. Hamilton wollte mit dieser Verbindung ausdr\u00fccken, dass es eine ernsthafte, strukturierte Herangehensweise an Software-Programmierung brauche.\u00a0<\/span><\/p>\n

Diese Struktur war auch definitiv notwendig, denn das Flight Computer Programming Team der Apollo-Missionen stand vor gro\u00dfen Herausforderungen. Nicht genug, dass sie Computer programmierten, die Menschen ins All und auf den Mond bringen sollte, nein, diese Computer hatten auch aus heutiger Sicht l\u00e4cherlich wenig Speicherplatz. Die Zuverl\u00e4ssigkeit der Software und die priorit\u00e4tsgesteuerte Ausf\u00fchrung von Programmen waren also von elementarer Wichtigkeit.<\/p>\n

Dies zeigte sich beispielsweise bei der Landung der Apollo 11 auf dem Mond. Drei Minuten vor der Landung war der Computer der Eagle-Raumf\u00e4hre pl\u00f6tzlich \u00fcberlastet, weil durch einen Fehler zus\u00e4tzliche, nicht ben\u00f6tigte Daten berechnet wurden. Dank Hamiltons Arbeit<\/a> konnte der Computer diese unn\u00f6tigen Aufgaben zur\u00fcckstellen und sich auf den elementar wichtigen Teil fokussieren: Die Landung.<\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>

\"Margaret<\/div><\/div>

Bildquelle:\u00a0NASA, Public domain, via Wikimedia Commons<\/a><\/em><\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/section>

Radia Perlman<\/h3>\n

Radia Perlman erfand unter anderem das Spanning Tree Protocol<\/a> (STP), das eine Grundlage f\u00fcr das moderne Ethernet ist. Auch in anderen Bereichen der Netzwerkstandardisierung und des Netzwerkdesigns hat sie bedeutende Arbeit geleistet, beispielsweise im Hinblick auf Routing bei Netzwerkfehlern und Link-State Protocols.<\/p>\n

Ihre B\u00fccher dienten, und dienen noch heute, vielen Programmiererinnen als Grundlage f\u00fcr Arbeit und Forschung. Ihre Arbeit ist au\u00dferdem ein wunderbares Beispiel daf\u00fcr, wie gewinnbringend es ist, wenn Personen mit verschiedenen Erfahrungen an Projekten arbeiten, denn erst Ihre individuelle Sichtweise erm\u00f6glichte ihre flexiblen und universalen L\u00f6sungsans\u00e4tze.<\/p>\n

Perlman arbeitet noch heute an umfassenden Routing-Protokollen und an Projekten in der Netzwerksicherheit. Sie legt gro\u00dfen Wert darauf, dass ihre Erfindungen und Entwicklungen so benutzerfreundlich wie m\u00f6glich sind. Wir m\u00f6chten Ihnen die zahlreichen Interviews<\/a> mit Radia Perlman ans Herz legen, in denen sie nicht nur \u00fcber ihre Erfindungen und ihre Arbeit spricht, sondern auch \u00fcber ihren Werdegang, der sich von dem vieler anderer erfolgreicher Women in Tech unterscheidet.<\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>

\"Radia<\/div><\/div>

Bildquelle:\u00a0Scientist-100 at English Wikipedia, Public domain, via Wikimedia Commons<\/a><\/em><\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/section>

Dame Wendy Hall<\/h3>\n

Dame Wendy Hall ist Informatikerin und entwarf im Jahr 1988 mit ihrer Forschungsgruppe das Hypermediasystem Microcosm<\/a>, das dem World-Wide-Web vorausging. Sie leistete Pionierarbeit im Bereich der digitalen Bibliotheken und des Semantic Webs und f\u00f6rdert die Webwissenschaften als Forschungsdisziplin. In diesem Bereich ist sie heute am st\u00e4rksten involviert, sie setzt sich aber auch sehr f\u00fcr die F\u00f6rderung von Frauen in MINT-Bereichen ein.<\/p>\n

Die Arbeit an Microcosm sieht aus heutiger Sicht auf den ersten Blick nicht besonders beeindruckend aus: Im Wesentlichen befasste sich Hall mit Multimedia und Hypermedia, also kurzgesagt mit verschiedenen Medien und ihrer sinnvollen Verlinkung untereinander. Beeindruckend und wichtig an dieser Arbeit ist der Zeitpunkt, zu dem sie stattfand. Was heute selbstverst\u00e4ndlich ist, war damals etwas, von dem viele Menschen in Halls Umfeld sogar anzweifelten, dass es n\u00fctzlich sein k\u00f6nnte.<\/p>\n

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What we were trying to do was science fiction.<\/p>\n<\/blockquote>\n

Im Laufe ihrer Karriere gr\u00fcndete Hall mehrere Unternehmen und wurde f\u00fcr ihre Arbeit im Bereich der Informatik und Webwissenschaften mehrfach ausgezeichnet. Ihre umfassende Kompetenz macht sie heute zu einer der einflussreichsten Personen in der Politik von Webwissenschaften und den angrenzenden Feldern. Sie ist unter anderem Direktorin des Web Science Trust, gemeinsam mit Tim Berners-Lee, Regius Professorin an der University of Southampton und hat mehrere Vorsitze inne. Dar\u00fcber hinaus spricht sie h\u00e4ufig \u00fcber ihre Karriere<\/a> \u00a0und aktuelle Entwicklungen<\/a> und ermutigt so andere Frauen, ihrem Beispiel zu folgen.<\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>

\"Dame<\/div><\/div>

Bildquelle:\u00a0Victor Grigas, CC BY-SA 4.0<\/a>, via Wikimedia Commons<\/a><\/em><\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/section>

Shafrira Goldwasser<\/h3>\n

Shafrira Goldwasser ist eine Informatikerin, die insbesondere daf\u00fcr bekannt, an der Erfindung des Zero-Knowledge-Beweises beteiligt gewesen zu sein, einem wichtigen Kryptografie-Protokoll. Sehr vereinfacht gesagt beweist im Zero-Knowledge-Beweis Partei A Partei B, dass Partei A \u00fcber ein bestimmtes Geheimnis kennt, ohne, dass sie Partei B das Geheimnis offenbart.<\/p>\n

Goldwasser besch\u00e4ftigt sich mit der Komplexit\u00e4tstheorie, der algorithmischen Zahlentheorie sowie der Kryptographie und ihrer Rolle in Machine Learning und AI-Sicherheit. F\u00fcr Ihre Arbeit am Zero-Knowledge-Beweis und am PCP-Theorem wurde sie mit dem G\u00f6del Preis in theoretischer Informatik ausgezeichnet. 2012 erhielt sie den Turing-Award f\u00fcr die Schaffung\u00a0komplexit\u00e4tstheoretischen Grundlagen der Kryptographie. Sie ist Mitglied verschiedener wissenschaftlicher Akademien und Professorin am Weizmann-Institut.<\/p>\n

Goldwassers Arbeit ist hochaktuell und wird uns noch viele Jahre begleiten. Wir empfehlen Ihnen, einen ihrer Vortr\u00e4ge anzusehen, beispielsweise aus dem Jahr 2019, in dem es um Kryptographie und Machine Learning<\/a> geht.<\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>

\"Shafi<\/div><\/div>

Bildquelle:\u00a0Weizmann Institute of Science, Public domain, via Wikimedia Commons<\/a><\/em><\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/section>

Women in Tech \u2013 auf dem Weg in eine diverse Zukunft?<\/h3>\n

All die Frauen die wir Ihnen hier vorgestellt haben sind Vorbilder f\u00fcr viele junge Menschen auf der ganzen Welt. Durch diese Vorbildfunktion helfen sie insbesondere M\u00e4dchen und Frauen, Karrieren im Tech-Bereich anzustreben. \u00dcbrigens: Der geringe Frauenanteil in Tech-Berufen h\u00e4ngt unmittelbar mit der Gender-Pay-Gap zusammen, also damit, dass Frauen oft schlechter bezahlt werden als M\u00e4nner. Denn obwohl es sicher hier und dort noch so ist, dass Frauen und M\u00e4nner im gleichen Unternehmen bei gleicher Qualifikation unterschiedlich viel Gehalt bekommen, liegt das eigentliche Problem doch tiefer: Jobs in denen ein besonders gro\u00dfer Frauenanteil herrscht, oft soziale Berufe, werden wesentlich schlechter bezahlt als, beispielsweise, Berufe in der Tech-Branche.<\/p>\n

Ein weiteres Problem zeigt sich auch in diesem Beitrag ganz deutlich: Die ethnische Diversit\u00e4t fehlt noch immer in der Berichterstattung der Medien. In unserem Fall liegt es daran, dass es sehr viel schwerer war, Beispiele und Informationen zu finden, von den Schwarzen Frauen, die bei der NASA als Computer arbeiteten<\/a>, abgesehen. Eine gleichberechtigte Repr\u00e4sentation und damit ausreichend Vorbilder f\u00fcr alle M\u00e4dchen ist also noch lange nicht erreicht.\u00a0<\/span><\/p>\n

Kurzum: Es gibt noch viel zu tun, bis Women in Tech eine Selbstverst\u00e4ndlichkeit sind, aber der Weg dahin wird aufschlussreich, spannend und lohnenswert sein.<\/p>\n

Gibt es eine Frau, die Sie gern in dieser Liste gesehen h\u00e4tten? Wurden Sie vielleicht selbst von einer unserer Women in Tech inspiriert? Wir freuen uns \u00fcber Ihr Kommentar.<\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/section>

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Ressourcen:<\/h3>\n

Wir haben einige Links f\u00fcr Sie gesammelt, die Ihnen dabei helfen k\u00f6nnen, sich weiter \u00fcber Women in Tech zu informieren.<\/p>\n

10 most influential women in the tech industry 2021<\/a> von Kapersky<\/p>\n

Forbes 30 under 30 in Science 2021<\/a><\/p>\n

Diverse Women in Tech-Artikel<\/a> von entwickler.de<\/p>\n

Diverse Women in Tech Artikel<\/a> von TechChrunch<\/p>\n

Kurzer Podcast<\/a> \u00fcber das Buch Women who made the Internet<\/a> von ScienceFriday und ein Artikel<\/a> von The Verge, beide mit Autorin Claire Evans<\/p>\n

Tedx-Talk von Kimberly Bryant<\/a>\u2013 Ingenieurin und Gr\u00fcnderin von Black Girls Code<\/p>\n<\/div><\/div>\t\t<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/section>

Mit besten Gr\u00fc\u00dfen<\/span><\/h6><\/div><\/div>
\"Ihr<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/section>

Headerbild: iStock.com\/Johnny Greig, Farbe bearbeitet.<\/em><\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/section>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"In unseren vergangenen drei Posts haben wir \u00fcber Women in Tech gesprochen, die mit ihren Leistungen die Grenzen ihrer Zeit \u00fcberwunden haben. Gl\u00fccklicherweise wird deutlich, dass die \u00d6ffentlichkeit sich den Errungenschaften von Frauen in der Vergangenheit und der Gegenwart \u00f6ffnet und nach und nach bereit ist, ihnen eine B\u00fchne zu geben. Auf der ganzen Welt...","protected":false},"author":1,"featured_media":27459,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"content-type":"","footnotes":""},"categories":[1],"tags":[5319,5318,5276],"class_list":["post-27398","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-news-trends","tag-frauen-in-mint","tag-gleichberechtigung","tag-women-in-tech"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.seven.io\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/27398","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.seven.io\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.seven.io\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.seven.io\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.seven.io\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=27398"}],"version-history":[{"count":57,"href":"https:\/\/www.seven.io\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/27398\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":90781,"href":"https:\/\/www.seven.io\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/27398\/revisions\/90781"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.seven.io\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/27459"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.seven.io\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=27398"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.seven.io\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=27398"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.seven.io\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=27398"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}